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1.01
Essen beim Potluck
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Andreas By Andreas
Andreas
01. März 2026
Zugriffe: 262

Das erste Mal...

… dass ich mich Rentner nennen darf. Was sich lange abzeichnete, ist nun Realität geworden.

Mein letzter Tag als Angestellter war ein Sabbat. Wie passend für jemanden, der über 44 Jahre oder – um genau zu sein 2.320 Sabbate – hauptamtlicher Mitarbeiter einer Freikirche war, die besonderen Wert auf den Ruhetag legt. „Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes…“ (2. Mose 20, 9-10).

An meinem letzten Angestelltentag war ich in einer Adventgemeinde zu Gast, deren Gebäude ich schon aus Kindertagen kannte, heute aber eine internationale Gemeinde beherbergt. So war denn der Gottesdienst eine wunderbare Zusammenfassung ganz vieler Stationen meines Lebens. Ich war angetreten, das ewige Evangelium allen Völkern, Sprachen und Nationen zu bringen. So habe ich nicht nur in Deutschland, England, Österreich, Schweiz, Dänemark, Frankreich, Italien, Rumänien, Bulgarien, USA, Ukraine Evangelium in Predigten oder Vorträgen verkündet, sondern auch eine kleine Gruppe ghanaischer Flüchtlinge betreut, die inzwischen zu den größten Adventgemeinden meiner Heimatstadt Berlin angewachsen ist. Jugendpastor und Krankenhausseelsorger, Gemeindepastor, Leiter von AWW Beratungsstellen und Lehrender an der Theologischen Hochschule Friedensau und auch meiner alma mater Newbold College gehörten zu meinen Funktionen...

Zurück zum letzten Gottesdienst als Angestellter. Der Verkündiger des Tages sprach über Joh. 12, 20-23 und wollte damit zeigen, was für erfolgreiche Evangelisation notwendig sei. Ein wunderbarer Textabschnitt aus der Passionszeit.

Der erste Punkt des Predigers war der Verweis auf Philippus, der, wie sein griechischer Name andeutet, die Sprache derer sprach, die Jesus sehen wollten. Wir müssen die Sprache der Menschen verstehen und sprechen können, wenn wir evangelisieren wollen. Der zweite Punkt betraf Andreas, den Jünger, nach dem ich benannt bin, weshalb mich die Predigt auch persönlich berührte. Er sei der Jünger gewesen, der Verbindungen herstellen konnte. Ja, das passte für mich, verstehe ich mich doch als Vernetzer, manchmal auch als jemand, der zwischen allen Stühlen sitzt. Es reicht nicht, die großen Evangelisten, die mächtigen Redner zu haben. Wir müssen Verbindungen schaffen – 1:1 – im persönlichen Gespräch, wenn wir evangelisieren wollen. Und der dritte Punkt in der Reihenfolge des Textes: Die Griechen wollten Jesus sehen. Sie wollten nicht irgendeinen Lehrpunkt erklärt bekommen, sondern Jesus begegnen. Dogmatik, so der Prediger, sei wichtig und gut. Sie bilden gewissermaßen den Rahmen eines Bildes. Aber niemand gehe in eine Bilderausstellung, um die Rahmen zu sehen, sondern wegen der Bilder. Jesus zu begegnen ist Wesensgehalt und Ziel aller Verkündigung. Wir müssen Jesus in den Mittelpunkt stellen, wenn wir evangelisieren wollen.

Ach, und weil es sich irgendwie herumgesprochen hatte, wer ich sei und welch ein Tag es für mich war, wurde ich am Ende des Gottesdienstes eingeladen, doch auch ein paar Worte zu sagen und durfte so Zeugnis geben, von dem, was mich getragen hat und die noch junge Gemeinde ermutigen, am Wort festzuhalten und Menschen das lebendige Wort, Jesus Christus zu bringen. Ich hatte versucht, mich sehr kurz zu halten, denn der Duft vom gemeinsamen Essen ließ erkennen, dass es Zeit war, den Gottesdienst zu beenden. Das Essen war lecker und gut gewürzt (chön chaarf). Was für ein Tag.

Nun bin ich Rentner . Das erste Mal in meinem Leben. Ich blicke heute dankbar auf den gestrigen Tag und mein über 44 jähriges Berufsleben zurück und sinniere zugleich über die Veränderung. Ob ich denn noch weiter predigen dürfe, wurde ich gestern gefragt. Natürlich, wer sollte mich hindern? Es gilt weiter: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht, denn es ist eine Kraft Gottes.“ (Röm 1, 16). Auch werde ich an meiner Hochschule weiterhin lehren, wenn auch deutlich weniger, mit weniger Verantwortung drum herum. So sehr viel ändert sich anscheinend nicht. 

Doch geht mir auch die Jahreslosung durch den Kopf: „Siehe, ich mache alles neu.“ (Offb. 21,5). Natürlich meint dies die endgültige Erfüllung, wenn Gottes Reich in diese kaputte Welt hineinbricht. Doch darf es sich auch ganz konkret und praktisch schon jetzt zeigen. Als Vorgeschmack sozusagen. Duftend, scharf, lecker.

 

 

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